Pssst! Es ist Mai – und es zwitschert!

Pssst.

Hört mal genau hin!

Aufgenommen mit einem smartphone, ohne Richtmikrofon.
Tonwiedergabe bitte laut stellen.

Eingebettet:

bzw. als Datei:
Hufewiesen 04.05.2014

Erkennt Ihr den Kuckuck? Und die Nachtigall?

Hier der Kommentar des Pirschgängers:

Das Wohnen am Rande der Hufewiesen im Mai ist allerdings etwas Außerordentliches. Wir haben soviel Vogelgesang von Amseln, Rotkehlchen, Gartenrotschwanz, morgens früh klopft der Specht und nächstens hindern in angenehmer Weise die Nachtigallen (ich habe vier gezählt!) einen am Einschlafen. Wir hatten bereits Überflug von Abendseglern (Fledermaus), Graureiher und Mäusebussard und Stockente, von den vielen Spatzen, die sich nun ums Haus tummeln ganz zu schweigen…

Bringt doch eine Rubrik Artenvielfalt auf die Homepage der Hufewiesen und ruft die Anwohner auf, solche zu dokumentieren. So entsteht ganz wie von selbst ein naturkundlicher Lehrpfad inmitten der Stadt.

Wer kann’s auch?
Wer kann’s besser?

One thought on “Pssst! Es ist Mai – und es zwitschert!

  1. Sehr schön. Wobei ein ausgewiesener Lehrpfad aus meiner Sicht kein anstrebenswertes Ziel ist. Das Befahren mit Fahrrädern ist bei solchen Pfaden sofort verboten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.