Die Trachen flogen wieder!

Die Trachen kurz vor ihrem großen Auftritt

Auch dieses Jahr hatten die Trachen wieder in ihre Heimat, auf die Hufewiesen nach Trachau, zum Trachenfest geladen.

Mussten die durchaus auch sensiblen Trachen im letzten Jahr, aufgrund des unaufhörlichen Regens und den daraus resultierenden nassen Krallen, das Fest kurzerhand verschieben, spielte dieses Jahr das Wetter mit und dem großen Trubel stand nichts mehr im Weg.

So kamen rund 1000 alte und neue Freunde vorbei, bewunderten einstudierte Tanz-, Musik- und auch Jonglagedarbietungen, genossen kulinarische Köstlichkeiten und ließen sich von Trachengeschichten verzaubern. Selbst die Bienen kamen vorbei und resümierten, dass sie sich ein dauerhaftes Zusammenleben mit den Trachen sehr gut vorstellen könnten.

Trachen sind grundsätzlich scheu und zeigen sich nur in ganz bestimmten Momenten in der Öffentlichkeit. Dann aber genießen sie es, sich in ihrer vollen Pracht zu präsentieren und ihre atemberaubende Schönheit den Menschen vorzuführen. Die 13 anwesenden Trachen ließen es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, zum Höhepunkt des Festes, zusammen mit ihren engsten Menschenfreunden, auf der Bühne zu erscheinen, um sich durch eine Jury prämieren zu lassen. Die Trachenfreunde von der 59. Grundschule aus Bühlau freuten sich über einen Gruppenpreis, ein Besuch im Puppentheater August der Starke.

Selbst der nach der Prämierung einsetzende Regen konnte die so in Laune versetze Meute nicht mehr von einem ausgelassenen Tanz abhalten.

Die Trachen sagen danke und freuen sich auch im nächsten Jahr wieder zum Trachenfest zu laden!

Ganz besonderer Dank geht an die freiwilligen Helfer und Organisatoren, sowie die vielen Menschen, die das Bühnenprogramm, die Genussmeile, den Flohmarkt und die Aktiv- und Kunsthandwerkstände mit Leben gefüllt haben!

Stimmen nach dem Fest:

  • Mattes Hofmann, Internationale Gärten in der Johannstadt:
    „Uns hat es sehr gefallen bei euch, laß uns in kontakt bleiben!“
  • Klaus Brendler:
    „Liebe Freunde, nehmen Sie bitte meine Glückwünsche zum rundum gelungenem Trachenfest am letzten Wochenende entgegen. Dass Steimle und „Wolle“ sowie „Old Shatterhand“ (Jürgen Polzin) der Veranstaltung noch einen“besonderen Schwung“ gaben, ist die eine Seite der Medaille, die andere und für mich wesentlich bedeutsamere sind die Initiativen der Vereinsmitglieder und ihr Einsatz am besagten Tag. So verstehe ich „Bürgernähe“!“
  • Eine Mutter berichtet von ihrer kleinen Tochter nach dem Besuch beim Trachenfest:
    „Heute morgen holte sie sich die Bauklötze und begann einen Weg zu bauen. „Hufewiese baue ich“ sagte sie. Schön zu hören und auch anzusehen, denn der Holzklotzweg wurde mit Schafe, Schweinen, Bäumen und Menschen bestückt…“
  • Bericht in den Dresdner Neuesten Nachrichten mit Fotogalerie

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