Ein Pferd in Not

Gerade erreicht uns ein Hilferuf von Linda Stüwe. Ihr Pferd Synfonie mußte wegen einer Kolik in die Tierklinik gebracht werden. Synfonie ist ein ganz besonderes Pferd, und die Beziehung zwischen Linda und dem Pferd ist eine ganz besondere.

Da war Synfonie noch gesund…


Zum Bangen um das Leben des Tieres kommt die finanzielle Not: Die Kosten für die Behandlung übersteigen voraussichtlich 1000 Euro; das ist ungefähr ein Monatseinkommen für Linda.

Lest selbst, was Linda berichtet! Vielleicht könnt Ihr Linda und Synfonie helfen? Schon fünf Euro wären wunderbar!

Sie heißt Synfonie, und ich habe sie vor 4 Jahren vor der Schlachtung gerettet, da sie ein sehr schwieriges Pferd anfangs war: unreitbar, hypernervös, ängstlich, schreckhaft, kein Bezug zum Menschen und zur Umwelt. Nach viel Geduld und Bodenarbeit ist sie das tollste Pferd auf Erden geworden.

Linda reitet Synfonie – ohne Sattel, ohne Gerte oder Sporen, sogar ohne Zügel, nur mit einem Führring am Hals!

Seither hatte sie allerdings drei Koliken, welche sehr grenzwertig waren. Diese gingen immer über anderthalb Wochen, und sie magerte extrem ab. Jeden Tag musste der Tierarzt kommen, sie sedieren und über eine Nasensonde Paraffinöl verabreichen; erst danach durfte sie etwas fressen. Sehr viel Geld hat mich das bisher gekostet.

Am Freitag hatte sie wieder eine Kolik. Diese war allerdings anders als die letzten. Der Tierarzt riet mir, sie in die Klinik zu schicken, um allgemein mal zu schauen, woran es denn liegt, dass sie immer wieder kolikt. Denn Kolik ist im Grunde nur ein Symptom und keine Krankheit.
Ich habe für die Stute eine Op-Versicherung übernommen; doch diese zahlt erst, wenn sie operiert werden muss. Sie aufzuschneiden, nur um zu schauen, was sie hat, wäre Wahnsinn; daher habe ich mich entschieden, alle diagnostischen Verfahren anzuwenden, die es gibt. Vom Ultraschall über Magenspiegelung bis hin zur Kotprobe war bisher alles unauffällig. Ich warte jetzt noch das große Blutbild ab und die Punktierung, in der Hoffnung, endlich herauszufinden, was ihr fehlt.
Im schlimmsten Fall hat sie einen Tumor, was ich nicht hoffe. Im besten Fall sind es nur Fisteln – obwohl das finanziell auch schrecklich wäre, denn dann übernimmt die Versicherung nix…

Auch LIndas Tochter wünscht sich, daß sie wieder mit Synfonie schmusen kann!

Wer helfen will, kann das hier tun:

  • direkt an Linda
    Linda Stüwe DE08 7002 2200 0074 7521 79
  • oder über das Vereinskonto
    Hufewiesen Trachau e.V. DE40 8509 0000 3583 0410 00
    Stichwort „Synfonie“ nicht vergessen!
  • Danke!
    Hoffen wir das Beste!

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