HufeRunde am 17. Juli – Ihr habt was verpaßt!

Wir schreiben den 28. September. Die letzte HufeRunde liegt zehn Wochen zurück, und wir berichten erst erst jetzt darüber. Warum? Ehrlich gesagt: Weil wir selbst erst einmal sehen mußten, wie es nun weitergehen kann. Aber erzählen wir lieber der Reihe nach:

Es war ein prächtiger Sommerabend. Der letzte Tag vor den Sommerferien. Für den Abend des 17. Juli hatte der Verein Hufewiesen Trachau ins Goldene Lamm eingeladen. Exakt ein Monat war vergangen, seit die Thomsen Group aus Hamburg inm Auftrag des Haupteigentümers der Hufewiesen, der ADLER Real Estate AG, ihre Vision von einer Entwicklung des Geländes zu einer grünen Wohnsiedlung präsentiert hatte.

Knapp dreißig Menschen füllten die Stühle im Erdgeschoß des Goldenen Lamms. Alle wollten erfahren, wie eine Alternative zu den Bauwünschen der ADLER Real Estate AG aussehen könnte. Kurioserweise waren aktive Lokalpolitiker dabei fast in der Überzahl:

Prominente Gäste bei der HufeRunde am 17. Juli 2014

Prominente Gäste bei der HufeRunde am 17. Juli 2014

  • Prominentester Gast war Markus Ulbig, derzeit sächsischer Innenminister und Kandidat der CDU für den hiesigen Wahlkreis bei der Landtagswahl Ende August (inzwischen direkt gewähltes Mitglied des Landtags).
  • Außerdem waren Stadträte, Ortsbeiräte und Mitglieder der Kreisvorstände von LINKEN, SPD, GRÜNEN, PIRATEN und FDP der Einladung gefolgt (siehe Schaubild).
  • Es wären beinahe noch mehr gewesen: Kati Bischoffberger und Ulrike Caspary, neugewählte Stadträtinnen der GRÜNEN, und Gunter Thiele, frisch gekürter baupolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Stadtrat, mußten wegen Überschneidungen mit Gremiensitzungen leider absagen, baten aber ausdrücklich darum. weiter informiert zu werden.

Der Abend begann klassisch. In rund 30 Minuten erläuerte die Vereinsvorsitzende Anja Osiander mit Hilfe vieler Schaubilder und eines Thesenpapiers die Vision des Vereins von den Hufewiesen als Bürgergrün.

Dann war das Publikum an der Reihe. Und das war der Moment für Veit Böhm, frischgewählter Stadtrat für Pieschen und Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes. Mit gewohnter Zielsicherheit wandte er sich an die beiden Vertreter der Unternehmensberatung Thomsen, die eigens für diesen Abend aus Hamburg angereist waren:

„Na, was sagen Sie denn dazu als Vertreter des Eigentümers?“

Das wollte Herr Böhm wissen. Und das ließ Herr Spiekermann (Thomsen Group) sich nicht zweimal fragen. Mit energischen Schritten eilte er nach vorn. In bisher nicht erlebter Klarheit stellte er die Position des Haupteigentümers der Hufewiesen, der ADLER REAL ESTATE AG, dar:

  • Vieles von den Vorstellungen des Vereins für das Bürgergrün sei doch in den Vorschlag von Thomsen für einen öffentlichen Grünkorridor in der Mitte des Geländes bereits eingeflossen…
  • Das Argument, daß Teile der Hufewiesen nicht bebaut werden könnten, sei für ADLER nicht stichhaltig. Alle planungsrechtlichen Einschränkungen ließen sich ausräumen, sei es durch technische Maßnahmen, sei es durch politische Entscheidungen; nötigenfalls auch durch einen Streit vor Gericht.
  • Deshalb würde die ADLER nicht von ihren Preisvorstellungen für die Grundstücke im Besitz ihrer Tochtergesellschaft MBG Trachau abrücken. Mindestens 5 Millionen Euro wolle sie einnehmen für ihre zehn Hektar Land auf den Hufewiesen.
  • Würde diese Forderung nicht erfüllt, bliebe das Gelände eben weiter abgesperrt – notfalls auch für Jahre.

Damit war das Feld eröffnet. Der Ton blieb freundlich und höflich, in der Sache aber entspann sich ein unverblümter Schlagabtausch zwischen den Vertretern von Thomsen, den anwesenden Wieslern und den zahlreich erschienenen Politikern. Die Einzelheiten des Konzepts für ein Bürgergrün gerieten darüber zur Nebensache. Welche Seite denn endlich mal Realitäten zur Kenntnis nehmen müßte und wo und wie denn überhaupt ein Kompromiß gefunden werden könnte, darum ging es in der Hauptsache.
Nach knapp zwei Stunden, als die Luft schon sehr dick geworden war, brachte schließlich Maurice Devantier, Ortsbeirat für die LINKE in Pieschen, einen salomonischen Vorschlag an:

Die Einzelheiten sind eigentlich nicht wichtig. Am besten wäre, einfach der ADLER das Geld zu geben, das sie verlangt! Warum? Weil schon für so viele Zwecke sinnlos 5 Millionen Euro ausgegeben worden sind, daß diese Investition sich im Vergleich dazu auf jeden Fall lohnt!

Auf diesem Höhepunkt endete die HufeRunde offiziell. Inoffiziell standen Wiesler, Politiker und die Vertreter von Thomsen noch lange in kleinen Gruppen im Saal und in der Sommernacht auf der Straße beisammen und tauschten weiter Gedanken und Ansichten aus.
Der Abend machte zum Greifen deutlich, welch ein Spannungsbogen sich zwischen den Visionen des Eigentümers (bzw. der Unternehmensberatung) auf der einen Seite und des Vereins auf der anderen Seite auftut.
Wir sagen: Danke an alle, die den Bogen an diesem Abend mitgespannt haben!

Mehr zum angekündigten Thema des Abends:
Hufewiesen als Bürgergrün: Leitideen

Die nächste Etappe im Bogenspannen/Brückenschlagen wartet schon:
Wie kann es weitergehen?

Jahresrückblick 2013

Das Jahr 2013 ist fast zuende. Zeit für einen Rückblick:

2013…

  • …war ein schwieriges Jahr für die Hufewiesen. Erstmals in ihrer Geschichte blieben die Hufewiesen abgesperrt. Und das für den 2. Juni geplante Trachenfest versank im Hochwasser.
  • …war aber auch ein gutes Jahr für die Hufewiesen. Wir haben im Juli doch noch eine Trachenparade gefeiert. In Alttrachau ist „Hensels Garten“ entstanden, ein Garten von Nachbarn für Nachbarn. Die Bürgerbefragung im Herbst war ein großer Erfolg. Außerdem hat sich das Planungsrecht verändert, und zwar zugunsten der Hufewiesen. Seit September 2013 gilt ein neuer Landesentwicklungsplan für Sachsen mit veschärften Vorschriften für die Bebauung in der Nähe von Flughäfen. Zusammen mit den aktuellen Lärmprognosen folgt daraus: Auf den Hufewiesen dürfen keine neuen Wohngebiete mehr geplant werden!
  • …war vor allem ein Jahr des Wachsens. Wir haben viele tatkräftige Mitstreiter für die Hufewiesen gewonnen. Im Rahmen der Bürgerbefragung haben wir enorm dazugelernt. Wir wissen jetzt viel besser, wie wir Meinungsbildung und Planungsprozesse organisieren können. Wir haben außerdem einen Haufen konkreter Ideen für die Entwicklung der Hufewiesen gesammelt. Darauf können wir im nächsten Jahr aufbauen.

MERKE… Mir persönlich hat 2013 gezeigt:

Die Lösung für die Hufewiesen wird nicht in einem „Hauruck!“ kommen, übergestülpt von oben und außen. Sondern in einem längeren Prozeß. Viele Ideen und viele Menschen werden dabei eine Rolle spielen. Ich freue mich darauf, das anzuschieben und dabei mitzumischen – zusammen mit vielen „Wieslern“, Trachen & Co…!

Danke für dieses Jahr!

Anja Osiander
Vorstand, Hufewiesen Trachau e.V.

Hufewiesen bleiben gesperrt – noch…

Betreten Verboten 900x400

Im Moment führt kein Weg hinein: Die Hufewiesen bleiben für die Öffentlichkeit gesperrt. Das ist der Wille des Eigentümers der Flächen, der MBG Trachau. In den letzten Jahren hätten viele Anwohner die Wiesen irrtümlich als öffentliche Fläche wahrgenommen und auch so benutzt; das sei eine Fehleinschätzung, und das wolle man mit der Absperrung deutlich machen. So begründet der Geschäftsführer der MBG Trachau GmbH und Co KG, Peter Stommel, diese Entscheidung.

Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es aber doch. Man könne über eine Zwischennutzung reden, so Stommel, wenn sich dabei auch für die MBG eine positive Perspektive ergäbe. Will heißen: Wenn die begründete Hoffung besteht, daß es bald zu einem für die MBG günstigen Verkauf der Flächen kommen kann, dann wäre der Eigentümer auch in der Frage einer Öffnung der Wiesen gesprächsbereit.

Diesen Hinweis greift die Bürgerinitiative gerne auf. In mehreren Arbeitsgruppen tüfteln wir an einem umfassenden Nutzungskonzept. Unser Ziel ist ein Bürgerpark im Herzen der Hufewiesen, ergänzt durch Wohnen und Gewerbe in den Randbereichen. Die notwendige Bedingung dabei: Das Konzept muß ausreichend Einnahmen ermöglichen, um der MBG Trachau einen attraktiven Kaufpreis anbieten zu können. Dazu spielen wir verschiedene Szenarien durch, recherchieren Finanzierungsmöglichkeiten und sprechen mit Experten.

Das alles passiert im Moment noch weitgehend im stillen Kämmerlein. Sobald aber belastbare Ergebnisse vorliegen, wollen wir sie auch öffentlich zur Debatte stellen. Bis dahin bitten wir um etwas Geduld – auch wenn bald die Krokusse auf den Hufewiesen locken werden.

Betreten doch nicht erlaubt

Das Flurstück Nr. 168 im Herzen der Hufewiesen ist nicht länger öffentlich zugänglich.
Das hat uns gerade der Geschäftsführer der MBG Trachau GmbH & Co KG, Herr Stommel, mitgeteilt.

Es handelt sich um den etwa 40 Meter breiten Streifen, der von der alten Tabakfabrik aus bis zum Bahndamm führt. Dort verläuft auch der Fahrweg in das Gelände hinein.

Nicht länger zugänglich: das Flurstück 168

Das Flurstück Nr. 168 gehört nicht der MBG Trachau, sondern einer Privatperson. In den vergangenen Jahren hatte der Eigentümer keine Einwände dagegen erhoben, daß die Anwohner das Flurstück durchqueren.

Jetzt hat der Eigentümer seine Ansicht geändert. Der Wachdienst, der für die MBG Trachau auf den Hufewiesen tätig ist, handelt auch in seinem Auftrag. Die beiden jungen Männer sollen dafür sorgen, daß die Hufewiesen nicht mehr betreten werden und daß das dort befindliche Privateigentum nicht beschädigt wird.

Der Verein Hufewiesen Trachau bedauert diese Entwicklung. Unser Ziel ist es, die Hufewiesen als grüne Oase für Pieschen zu erhalten. Die beste Lösung dafür ist ein Kauf. Eine gemeinnützige Körperschaft (Verein oder Stiftung) soll soviel von dem Gelände wie möglich erwerben und es als Park für die Allgemeinheit entwickeln. Für dieses Ziel werden wir uns in den kommenden Jahren einsetzen.

Gleichzeitig bemüht sich der Verein um eine Zwischenlösung. Es ist ja durchaus möglich, die Hufewiesen öffentlich zugänglich zu halten, ohne daß dadurch die Interessen der Eigentümer verletzt werden. Zumindest solange, bis die Eigentümer das Gelände anderweitig nutzen möchten. Hier bietet sich ein Pachtvertrag zwischen dem Verein und der MBG Trachau an. Voraussichtlich im November wollen beide Seiten darüber ein Gespräch führen.

Vor diesem Hintergrund bitten wir die Anwohner, die Eigentumsrechte der Grundstücksbesitzer auf den Hufewiesen zu respektieren.
Und wir bitten Sie um Ihre Unterstützung für die Bemühungen des Vereins.
Die Hufewiesen und die nachfolgenden Generationen werden es Ihnen danken!

Freundlich grüßt Sie
Anja Osiander
Vorsitzende, Verein Hufewiesen Trachau e.V.

SZ: Zwei Wege in den Hufewiesen sind frei

Die Sächsische Zeitung vom 19.09.2012 berichtet:

Mittwoch, 19. September 2012
(Sächsische Zeitung)
TRACHAU

Zwei Wege in den Hufewiesen sind frei

In den Trachauer Hufewiesen sind trotz der Absperrungen der MBG Trachau zwei Wege öffentlich nutzbar, teilt Anja Osiander vom Verein Hufewiesen Trachau mit. Weiterhin zugänglich ist der Kirchsteig, der hinter dem alten Dorfkern zur Pettenkofer Straße verläuft. Der Zugang sei mit einem Schild gekennzeichnet. Auch auf den Hufewiesen selbst darf ein ein Hektar großes Flurstück betreten werden. Es handelt sich um einen 40 Meter breiten Streifen zwischen der alten Tabakfabrik und dem Bahndamm. Hier führt ein unbefestigter Fahrweg von der Pettenkofer Straße in die Hufewiesen hinein. (kah)

Betreten erlaubt!

Die MBG Trachau versucht zur Zeit, mit Hilfe von Zäunen, Verbotsschildern und einem Wachdienst die weitere öffentliche Nutzung der grünen Oase in Alttrachau zu unterbinden. Allerdings gehören die Hufewiesen der MBG Trachau nicht vollständig.

Weiterhin zugänglich ist der Kirchsteig, der hinter dem alten Dorfkern entlangführt und den Anger Alttrachau mit der Pettenkofer Straße verbindet. Um das zu verdeutlichen, hat die Bürgerinitiative jetzt den Zugang zum Kirchsteig gekennzeichnet.

Zugang zum Kirchsteig vom Dorfanger Alttrachau aus

Auch auf den Hufewiesen selbst gibt es ein 1 Hektar großes Flurstück, das nicht der MBG Trachau gehört. Dieses Land darf weiterhin betreten werden. Es handelt sich um einen etwa 40 Meter breiten Streifen zwischen der alten Tabakfabrik und dem Bahndamm. Dort führt die Verlängerung der Pettenkofer Straße als unbefestigter Fahrweg in die Hufewiesen hinein.

Bitte lassen Sie sich von den dort angebrachten Verbotsschildern nicht einschüchtern!

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Sperrung Thema im Ortsbeirat

Am Dienstag, den 11. September, tagt wieder der Ortsbeirat Pieschen; das ist sozusagen das Parlament des Ortsamtsbereichs Pieschen. Und zwar ab 18 Uhr im Bürgersaal im Rathaus Pieschen, Bürgerstraße 63. Dabei soll auch die Sperrung der Hufewiesen zur Sprache kommen.

Der Bürgersaal befindet sich im zweiten Obergeschoß.


Der Vertreter der FDP, Karlheinz Haase, hat das angekündigt. Wahrscheinlich wird es am Ende der Sitzung, beim TOP Vermischtes, dazu einen Meinungsaustausch geben. Auch die anwesenden Bürger und Bürgerinnen dürfen dann etwas sagen!
Bitte versucht, Euch die Zeit freizuschaufeln und hinzugehen. Je mehr Menschen zu der Sitzung kommen, desto deutlicher wird den Politikern, daß die Menschen in Pieschen die Hufewiesen wieder als grüne Oase nutzen möchten!
Bitte weitersagen!
Die Hufewiesen danken.
Ergänzung 12.September: Leider wurden die Hufewiesen in der Sitzung des Ortsbeirates am 11.9.2012 doch nicht besprochen. Der Verein verzichtete darauf, unter dem Tagesordnungspunkt Vermischtes Rederecht zu beantragen. Wir hoffen zur Zeit noch auf eine Einigung mit der MBG Trachau.

SZ lässt die MBG zu Wort kommen

Nachdem gestern die in der Sächsischen Zeitung über die Absperrung der Hufewiesen berichtet wurde und Anwohner zu Wort kamen, ist heute die MBG Trachau GmbH & Co. KG mit einem kurzen Statement in der SZ vertreten:

Freitag, 31. August 2012
TRACHAU

Wachdienst in den Hufewiesen unterwegs

Weil sich ständig Unbekannte Zugang zum Grundstück der MBG Trachau in den Hufewiesen verschaffen, hat die Eigentümerin jetzt einen Wachdienst engagiert (SZ berichtete). Er soll das Gelände absichern, teilt Pressesprecher Jörg Bretschneider auf Nachfrage mit. Die MBG Trachau ist eine Tochtergesellschaft der Real Adler Estate AG. Ihr gehören seit 1995 zehn Hektar der Hufewiesen. „Ständig wird der errichtete Zaun beschädigt, werden unsere Hinweisschilder entfernt oder eigene angebracht. Das ist Sachbeschädigung und unbefugtes Eindringen, also Hausfriedensbruch“, so Bretschneider. Deshalb will die Eigentümerin Strafanzeige gegen unbekannt vorbereiten und einreichen. (kah)

Korrektur Kirchsteig

Leider müssen wir uns korrigieren: Der Zaun am Kirchsteig steht nicht auf einem kommunalen Grundstück, sondern auf dem Grundstück der MBG Trachau. Der Kirchsteig ist an dieser Stelle tatsächlich nur etwa einen Meter breit.

Das hat uns heute das Ortsamt Pieschen mitgeteilt. Auf einem Katasterauszug im Maßstab 1:500 ist der Grenzverlauf deutlich zu erkennen. Uns stand bisher nur ein Auszug im Maßstaß 1:2000 zur Verfügung.

Wir bitten um Entschuldigung für die Fehlinformation! Wir nehmen die Aussage zurück, daß die MBG Trachau widerrechtlich gehandelt hätte.

Richtig bleibt, daß der Kirchsteig weiter betreten werden darf.

Richtig bleibt auch, daß es für alle Seiten Vorteile hätte, wenn die Absperrung wieder aufgehoben würde. Die Hufewiesen könnten dann weiter öffentlich zugänglich bleiben und würden nicht zur wilden Müllkippe verkommen. Zumindest solange, bis über die weitere Entwicklung des Geländes entschieden ist.

Das Ortsamt Pieschen hat angeboten, in diesem Konflikt zu vermitteln.

Betreten erlaubt: Hier kann man noch langgehen.