Trachenfest – Machen Sie mit!

Die Immobiliengesellschaft MBG Trachau hat sich erweichen lassen.
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Eigentlich sind die Hufewiesen seit August 2012 abgesperrt. Damit will die MBG ihren Anspruch auf eine gewinbringende Verwertung der Grundstücke klarstellen. Für die Kinder aber wird eine Ausnahme gemacht. Weil das Trachenfest vor allem ein Kinderfest ist, dürfen sie – und alle Festbesucher – einen Tag lang die Wiesen betreten. Exklusiv!

Unsere Bitte: Nutzen Sie die Gelegenheit!
Kommen Sie zum Fest, kommen Sie auf die Hufewiesen!
Und noch eine Bitte: Werden Sie selbst zum Gastgeber!

Trachenfest Plakat

Plakat zum Zweiten Trachenfest (Ausschnitt)


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Das Zweite Trachenfest zieht schon im Vorfeld viele Menschen an. Mittlerweile haben wir mehr Anfragen für Auftritte, als die Bühne auf den Wiesen fassen kann. Mehr als 30 Stände werden aufgebaut. Prominente wie Uwe Steimle und Wolle Förster unterstützen das Fest und feiern mit.

Das Besondere daran: Alle Angebote sind nichtkommerziell. Die Hufewiesen bleiben ein Freiraum, eine Oase – auch und gerade am Festtag.

Wie wir das machen? Mit Ihrer Hilfe. Das ist unsere zweite Bitte für dieses Fest: Werden Sie selbst zum Gastgeber! Solange Sie können und möchten.

Konkret: Sie betreuen Sie einen Stand oder ein Spiel. Sie helfen den Besuchern als Ordner, oder Sie assistieren den auftretenden Künstlern hinter der Bühne. Sie packen mit an beim Auf- oder Abbauen… So wird auch durch Sie das Trachenfest zu etwas Besonderem.

Helfen beim Trachenfest – mach‘ ich!
Dann bitte melden bei Harro Harken:
email hidden; JavaScript is required
Tel.01573 – 52 45 672

Wir freuen uns auf das Fest – und auf Sie!

P.S.
Zur Erinnerung:
Zweites Trachenfest – Sonntag, 2. Juni, 10 bis 17 Uhr, Zugang von der Gaußstraße.

Hufewiesen bleiben gesperrt – noch…

Betreten Verboten 900x400

Im Moment führt kein Weg hinein: Die Hufewiesen bleiben für die Öffentlichkeit gesperrt. Das ist der Wille des Eigentümers der Flächen, der MBG Trachau. In den letzten Jahren hätten viele Anwohner die Wiesen irrtümlich als öffentliche Fläche wahrgenommen und auch so benutzt; das sei eine Fehleinschätzung, und das wolle man mit der Absperrung deutlich machen. So begründet der Geschäftsführer der MBG Trachau GmbH und Co KG, Peter Stommel, diese Entscheidung.

Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es aber doch. Man könne über eine Zwischennutzung reden, so Stommel, wenn sich dabei auch für die MBG eine positive Perspektive ergäbe. Will heißen: Wenn die begründete Hoffung besteht, daß es bald zu einem für die MBG günstigen Verkauf der Flächen kommen kann, dann wäre der Eigentümer auch in der Frage einer Öffnung der Wiesen gesprächsbereit.

Diesen Hinweis greift die Bürgerinitiative gerne auf. In mehreren Arbeitsgruppen tüfteln wir an einem umfassenden Nutzungskonzept. Unser Ziel ist ein Bürgerpark im Herzen der Hufewiesen, ergänzt durch Wohnen und Gewerbe in den Randbereichen. Die notwendige Bedingung dabei: Das Konzept muß ausreichend Einnahmen ermöglichen, um der MBG Trachau einen attraktiven Kaufpreis anbieten zu können. Dazu spielen wir verschiedene Szenarien durch, recherchieren Finanzierungsmöglichkeiten und sprechen mit Experten.

Das alles passiert im Moment noch weitgehend im stillen Kämmerlein. Sobald aber belastbare Ergebnisse vorliegen, wollen wir sie auch öffentlich zur Debatte stellen. Bis dahin bitten wir um etwas Geduld – auch wenn bald die Krokusse auf den Hufewiesen locken werden.

Erste Verhandlungen mit der MBG

Am 5. Dezember 2012 führten Vertreter des Vereins erste Gespräche mit der Geschäftsführung der MBG Trachau GmbH & Co KG über die Zukunft der Hufewiesen.
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Dabei ging es zum einen um einen möglichen Verkauf des Geländes an den Verein bzw. an eine Stiftung, zum anderen um eine Zwischennutzung der grünen Oase.

hufewiesen schneekunst
Schneekunst auf den Hufewiesen – Unbekannte haben vorweggenommen, wie sie diesen Ort gerne auch in Zukunft nutzen möchten. (Aufnahme vom 12.12.12)
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Die MBG Trachau hat die Hufewiesen im August 2012 absperren lassen. Bis dahin waren sie von den Menschen der angrenzenden Viertel lebhaft genutzt worden, sei es als Ausflugsziel für Gruppen aus Kindertagesstätten, sei es als Erholungsraum für Spaziergänger und Familien. Das will der Geschäftsführer der MBG Trachau, Peter Stommel, nun unterbinden. Die Hufewiesen seien zu sehr als öffentlicher Freiraum wahrgenommen worden. Die MBG Trachau ist aber vor allem an einer gewinnbringenden Verwertung des Geländes interessiert. Solange sich in dieser Hinsicht keine Aussichten für das Unternehmen ergeben, wird es sich auch nicht mit den Fragen einer möglichen Zwischennutzung für die Menschen im Stadtteil befassen.
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Das Unternehmen gibt indirekt dem Stadtplanungsamt die Schuld an der Absperrung. Dessen Mitarbeiter dürfen sich öffentlich zu dem Verfahren nicht äußern. Allerdings haben das Stadtplanungsamt, das Umweltamt und auch das Ortsamt Pieschen bei verschiedenen Gelegenheiten darauf hingewiesen, daß vieles gegen eine Bebauung auf den Hufewiesen spricht. Ein großer Teil der Fläche liegt in der Einflugschneise des Flughafens. Aus Sorge um die Lärmbelastung, aber auch, um dem Flughafen in Zukunft Planungssicherheit zu bieten, sollen in diesem Bereich keine neuen Wohngebiete ausgewiesen werden. Die dann noch verbleibende Fläche eignet sich wenig für eine Bebauung; dagegen spricht vor allem, daß dieser Teil der Hufewiesen kaum sinnvoll an das öffentliche Straßennetz angeschlossen werden kann. In der Innenstadt steht ausreichend Bauland zur Verfügung; hier soll die Stadt zuerst weiterwachsen. Gleichzeitig fehlen in Pieschen öffentliche Grünflächen. Hier leben 50.000 Menschen ohne einen Park. Deshalb liegt es nahe, die Hufewiesen, die schon immer eine grüne Oase in der Stadt bildeten, auch künftig als solche zu bewahren.
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Der Verein Hufewiesen Trachau hofft, den Konflikt lösen zu können. Wir arbeiten an einem Nutzungskonzept, das eine behutsame Bebauung der Hufewiesen zuläßt und gleichzeitig dort einen Bürgerpark schafft. Die Herausforderung besteht darin, das Konzept so zu gestalten, daß der MBG Trachau ein fairer Kaufpreis für die Hufewiesen angeboten werden kann. Erste Leitlinien dafür haben wir dem Geschäftsführer der MBG und dem Vorstand der Muttergesellschaft ADLER Real Estate, Herrn Axel Harloff, bei den Gesprächen am 5. Dezember vorgestellt.
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Die Gespräche sollen im Januar fortgesetzt werden.
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Gespräche mit der MBG

Und sie bewegt sich doch…

Der Geschäftsführer der MBG Trachau GmbH & Co KG, Herr Stommel, und der Vorstand der ADLER Real Estate AG, Herr Harloff, werden Anfang Dezember nach Dresden kommen, um sich im Stadtplanungsamt darüber zu informieren, wie weit die Vorbereitungen für  einen neuen Bebauungsplan für die Hufewiesen gediehen sind. Sie haben angeboten, bei dieser Gelegenheit auch Gespräche mit dem Verein Hufewiesen Trachau  zu führen.

Wir wollen gemeinsam erörtern, ob der Verein die Hufewiesen in Pflege nehmen und wieder öffentlich zugänglich machen könnte – zumindest solange, bis sich eine andere Nutzung für das Gelände  abzeichnet.

Auch ein möglicher Verkauf der Hufewiesen soll ausgelotet werden. Bis es tatsächlich soweit kommt, wird sicher noch viel Wasser die Elbe hinunterfließen. Aber jede große Reise beginnt mit einem ersten Schritt.

Sie können mitreisen. Lassen Sie sich von uns über den Fortgang unserer Bemühungen informieren. Schicken Sie einfach eine email an email hidden; JavaScript is required.

Unterstützen Sie unsere Arbeit auch finanziell! Einfach über   betterplace.org . Gerne informieren wir Sie auch über konkrete Vorhaben und den finanziellen Bedarf dafür. Bitte schreiben Sie uns an  email hidden; JavaScript is required.

 

Betreten doch nicht erlaubt

Das Flurstück Nr. 168 im Herzen der Hufewiesen ist nicht länger öffentlich zugänglich.
Das hat uns gerade der Geschäftsführer der MBG Trachau GmbH & Co KG, Herr Stommel, mitgeteilt.

Es handelt sich um den etwa 40 Meter breiten Streifen, der von der alten Tabakfabrik aus bis zum Bahndamm führt. Dort verläuft auch der Fahrweg in das Gelände hinein.

Nicht länger zugänglich: das Flurstück 168

Das Flurstück Nr. 168 gehört nicht der MBG Trachau, sondern einer Privatperson. In den vergangenen Jahren hatte der Eigentümer keine Einwände dagegen erhoben, daß die Anwohner das Flurstück durchqueren.

Jetzt hat der Eigentümer seine Ansicht geändert. Der Wachdienst, der für die MBG Trachau auf den Hufewiesen tätig ist, handelt auch in seinem Auftrag. Die beiden jungen Männer sollen dafür sorgen, daß die Hufewiesen nicht mehr betreten werden und daß das dort befindliche Privateigentum nicht beschädigt wird.

Der Verein Hufewiesen Trachau bedauert diese Entwicklung. Unser Ziel ist es, die Hufewiesen als grüne Oase für Pieschen zu erhalten. Die beste Lösung dafür ist ein Kauf. Eine gemeinnützige Körperschaft (Verein oder Stiftung) soll soviel von dem Gelände wie möglich erwerben und es als Park für die Allgemeinheit entwickeln. Für dieses Ziel werden wir uns in den kommenden Jahren einsetzen.

Gleichzeitig bemüht sich der Verein um eine Zwischenlösung. Es ist ja durchaus möglich, die Hufewiesen öffentlich zugänglich zu halten, ohne daß dadurch die Interessen der Eigentümer verletzt werden. Zumindest solange, bis die Eigentümer das Gelände anderweitig nutzen möchten. Hier bietet sich ein Pachtvertrag zwischen dem Verein und der MBG Trachau an. Voraussichtlich im November wollen beide Seiten darüber ein Gespräch führen.

Vor diesem Hintergrund bitten wir die Anwohner, die Eigentumsrechte der Grundstücksbesitzer auf den Hufewiesen zu respektieren.
Und wir bitten Sie um Ihre Unterstützung für die Bemühungen des Vereins.
Die Hufewiesen und die nachfolgenden Generationen werden es Ihnen danken!

Freundlich grüßt Sie
Anja Osiander
Vorsitzende, Verein Hufewiesen Trachau e.V.

Betreten erlaubt!

Die MBG Trachau versucht zur Zeit, mit Hilfe von Zäunen, Verbotsschildern und einem Wachdienst die weitere öffentliche Nutzung der grünen Oase in Alttrachau zu unterbinden. Allerdings gehören die Hufewiesen der MBG Trachau nicht vollständig.

Weiterhin zugänglich ist der Kirchsteig, der hinter dem alten Dorfkern entlangführt und den Anger Alttrachau mit der Pettenkofer Straße verbindet. Um das zu verdeutlichen, hat die Bürgerinitiative jetzt den Zugang zum Kirchsteig gekennzeichnet.

Zugang zum Kirchsteig vom Dorfanger Alttrachau aus

Auch auf den Hufewiesen selbst gibt es ein 1 Hektar großes Flurstück, das nicht der MBG Trachau gehört. Dieses Land darf weiterhin betreten werden. Es handelt sich um einen etwa 40 Meter breiten Streifen zwischen der alten Tabakfabrik und dem Bahndamm. Dort führt die Verlängerung der Pettenkofer Straße als unbefestigter Fahrweg in die Hufewiesen hinein.

Bitte lassen Sie sich von den dort angebrachten Verbotsschildern nicht einschüchtern!

Weitere Informationen folgen in Kürze.

SZ lässt die MBG zu Wort kommen

Nachdem gestern die in der Sächsischen Zeitung über die Absperrung der Hufewiesen berichtet wurde und Anwohner zu Wort kamen, ist heute die MBG Trachau GmbH & Co. KG mit einem kurzen Statement in der SZ vertreten:

Freitag, 31. August 2012
TRACHAU

Wachdienst in den Hufewiesen unterwegs

Weil sich ständig Unbekannte Zugang zum Grundstück der MBG Trachau in den Hufewiesen verschaffen, hat die Eigentümerin jetzt einen Wachdienst engagiert (SZ berichtete). Er soll das Gelände absichern, teilt Pressesprecher Jörg Bretschneider auf Nachfrage mit. Die MBG Trachau ist eine Tochtergesellschaft der Real Adler Estate AG. Ihr gehören seit 1995 zehn Hektar der Hufewiesen. „Ständig wird der errichtete Zaun beschädigt, werden unsere Hinweisschilder entfernt oder eigene angebracht. Das ist Sachbeschädigung und unbefugtes Eindringen, also Hausfriedensbruch“, so Bretschneider. Deshalb will die Eigentümerin Strafanzeige gegen unbekannt vorbereiten und einreichen. (kah)

Zaun am Kirchsteig

Die MBG Trachau GmbH & Co KG (Eigentümerin des größten Teils der Hufewiesen) versucht seit einiger Zeit, die Hufewiesen abzusperren. Damit stößt sie allerdings auf Schwierigkeiten. Das zeigt sich aktuell am Kirchsteig.

Der Kirchsteig ist ein schmaler Pfad, der sich vom Dorfanger Alttrachau aus hinter dem alten Dorfkern entlangzieht. Er mündet im Rücken der alten Tabakfabrik in die Pettenkofer Straße. Früher liefen die Bauernfamilien von Trachau auf diesem Weg zum Gottesdienst nach Kaditz – daher der Name. Das Flurstück Nr. 814, auf dem der Kirchsteig verläuft, gehört der Stadt. In dieser Woche hat die MBG Trachau durch eine Zaunbaufirma auf dem Kirchsteig Pfähle einbetonieren lassen und Maschendraht gezogen.

Wohlgemerkt: nicht auf dem eigenen Grundstück, sondern auf kommunalem Grund und Boden.
(Korrektur: Doch auf eigenem Grundstück! Siehe unsere Richtigstellung vom 28. August.)

Zaunpfähle und Maschendraht auf dem Kirchsteig an der Mündung in den Dorfanger von Alttrachau. Die alte Sandsteinsäule (rechts im Bild) zeigt den gewohnheitsrechtlichen Grenzverlauf an.

Am Donnerstag, den 23. August, kam dann noch eine Kette mit Vorhängeschloß hinzu:

Die Absperrung vom Kirchsteig aus gesehen.

Mit der Stadt sind diese Maßnahmen nicht abgesprochen. Das Ortsamt Pieschen reagierte überrascht auf die Nachricht von den baulichen Veränderungen auf dem Kirchsteig.

Klar ist: Die Pfähle und der Zaun sind widerrechtlich errichtet worden und müssen deshalb wieder entfernt werden.
(Korrektur: Der Zaun steht korrekt. Siehe die Richtigstellung.)

Falls die MBG Trachau die Hufewiesen von hier aus tatsächlich absperren wollte, müßte sie einen Zaun auf der ganze Länge des Kirchsteigs ziehen. Das sind gut vierhundert Meter.

Angesichts dieser Schwierigkeiten erneuern wir unseren Appell an die Verantwortlichen der MBG Trachau:

  • Verzichten Sie auf die Absperrung!
  • Schließen Sie stattdessen einen befristeten Pachtvertrag mit dem Verein Hufewiesen Trachau.
  • Der Verein verpflichtet sich, das Gelände sofort geräumt zu übergeben, sobald dort gebaut werden soll.
  • Der Verein hält das Gelände sauber und öffentlich zugänglich.

Diese Lösung hat Vorteile für alle Seiten:

  • Die MBG Trachau spart Kosten und erzielt sogar noch Einnahmen in der Zeit, während sie das Land nicht verwerten kann.
  • 50.000 Menschen in Pieschen können die Oase auf den Hufewiesen weiter als dringend benötigtes öffentliches Grün nutzen!
  • Das reichhaltige Biotop auf den Hufewiesen bleibt (zumindest vorerst) erhalten.

Zur Information: Das Verfahren für einen Bebauungsplan für die Hufewiesen kann frühestens in zwei Jahren beginnen. Denn die Hufewiesen wurden 2002 überflutet, und die Schutzmaßnahmen entlang der Elbe werden erst 2014 fertiggestellt sein. Bis dahin gilt ein Planungsverbot.

P.S. Kette und Vorhängeschloß sind inzwischen wieder verschwunden. Ob sie durch die MBG Trachau entfernt wurden oder ob Anwohner zur Selbsthilfe griffen, ist unbekannt.

Zu!

Zu!
Die beiden nördlichen Zugänge zu den Hufewiesen sind seit heute abgesperrt.
Bauzäune versperren den Weg.

An der Bahnunterführung Gaußstraße

Die Immobiliengesellschaft MBG Trachau setzt auf Konfrontation. Mit Zwangsmitteln sichert sie ihr Eigentum.

Die Verantwortlichen der MBG Trachau sind nach eigenen Angaben frustriert darüber, daß ihre Bemühungen um Baurecht für die Hufewiesen so langsam vorankommen. Daran tragen aber die Menschen im Stadtteil keine Schuld. 50.000 Menschen in Pieschen leben ohne Park; die Hufewiesen sind der einzige Ersatz. Die Menschen hier, besonders die vielen Kinder, müssen den Frust der Eigentümer jetzt ausbaden. Das ist nicht fair.

Schlupflöcher an der Hildesheimer …


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… und an der Gaußstraße

Die Bürgerinitiative hat kein Verständnis dafür, daß den Anwohnern und Kindern jetzt verwehrt wird, was zwölf Jahre lang gut ging. Die Pferde pflegten die Wiesen; die Menschen konnten dort sein; das Gelände blieb eine Oase.

Die Pettenkofer Straße, der frühere Kirchweg, ist nur ein Fußpfad, aber trotzdem öffentlich. Hier darf nicht abgesperrt werden.

Durch die Absperrung werden die Hufewiesen bald zum Schandfleck verkommen. Das kann Pieschen nicht brauchen.

Wir halten unsere Angebote aufrecht:
Der Verein Hufewiesen Trachau ist bereit, die Kosten für die Versicherung des Grundstücks zu übernehmen – vorausgesetzt, die Hufewiesen werden wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der Verein Hufewiesen Trachau bietet außerdem an, der MBG Trachau die Flächen abzukaufen, um sie in einen Park mit angrenzender Bebauung entlang der Leipziger Straße umzuwandeln.

Noch offen: Der Zugang von der Pettenkofer Straße, vorbei an der alten Tabakfabrik