Dritte Ideenwerkstatt – Rückblick

Ideen Schrift 600x400

Ein Wort gab das andere bei der dritten Ideenwerkstatt zur Rettung der Hufewiesen.

Ausgerechnet auf den 25. April fiel nicht nur die dritte Ideenwerkstatt zur Rettung der Hufewiesen, sondern auch der erste lauschige Abend des Jahres nach dem langen Winter. Immerhin fanden sieben Menschen den Weg ins Theaterhaus Rudi, wo die Kneipe ausstaffiert war mit einer Bilderschau von den Hufewiesen, Hinweisschildern zu den Bausteinen der Ideenwerkstatt und langen Rollen von Konzeptpapier. Wir verteilten uns auf zwei große Tische, und schnell gab ein Wort das andere.
Im Mittelpunkt des Abends standen zwei Fragestränge:

  1. Welcher Weg für den Erwerb der Hufewiesen verspricht den besten Erfolg; welche Partner kommen dafür infrage; und welche Geldquellen können wir durch diese Partner erschließen? Die Antworten lassen sich in einem Schlagwort zusammenfassen: Kuh vom Eis! Vor allem sollen die Hufewiesen nicht mehr einer Immobiliengesellschaft gehören. Mit einem anderen Eigentümer sind langfristige Vereinbarungen zur Nutzung und ein allmählicher Erwerb denkbar. Als Partner haben wir einen Käufer im Sinn, der kauft, um dann an unsere Initiative weiterzuverkaufen – später, Stück für Stück.
  2. Welche künftigen Nutzer können wir mit welchen Aktivitäten für die Hufewiesen gewinnen? Hier stehen die Kinder im Mittelpunkt. Zugleich ist eine Vision geboren: Die Hufewiesen bilden Ausläufer! Sie wachsen in die umliegenden Stadtviertel hinein – mit vielen Aktionen, sichtbar und spürbar im Alltag der
      Anwohner…

Wie geht es weiter?

  • Bis Ende Mai werden wir die Ergebnisse des Abends aufbereiten; dann können Sie alles auf hufewiesen.de nachlesen.
  • Für Ende Juni planen wir eine abschließende Ideenwerkstatt; eine Einladung folgt bald an dieser Stelle und über den Verteiler der Hufewiesenpost.