Das liebe Geld

Uwe Steimle verwies in der Bürgerversammlung im Januar 2014 auf den Gestiefelten Kater. Bei den Gebrüdern Grimm ist nachzulesen, was jener die Bauern sagen läßt, als die Kutsche des Königs vorbeifährt:

„Die Wiesen – ja, die Wiesen gehören dem Grafen!“

Und siehe da: Ob dieser wundersamen Beschwörung fallen die Wiesen dann auch tatsächlich dem Grafen zu, der eigentlich ein armer Müllerssohn ist.

Nun klingen auf Sächsisch „Die Wiesen“ fast wie „Devisen“.
Womit wir bei der Frage der Geldvermehrung wären.

Auch die Wiesen brauchen Geld. Für Druckkosten. Für eine Bühne für das Trachenfest. Für Gebühren hier und da. Für Auslagen für das leibliche Wohl. Für Materialien für Spiele und Basteleien. Für Aktionen, die das Wort von den Hufewiesen in die Welt hinaustragen. Für einen Internet-Auftritt. Für Saalmiete.

Man kann ganz klassisch spenden. Man muß es aber nicht.
Um den Hufewiesen etwas von den wundersamen „Devisen“ zukommen zu lassen, genügt schon ein besonderer Zugang beim Einkaufen im Netz. Wenn das keine Zauberei ist!

Hier erklären wir, wie das geht…

Man sieht es deutlich: Dem Trachen fehlen noch die Stiefel, die den Reichtum bringen...

Man sieht es deutlich: Dem Trachen fehlen noch die Stiefel, die den Reichtum bringen…