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Wahlprüfsteine Hufewiesen

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Am 9. Juni 2024 wählen wir in Dresden einen neuen Stadtrat und einen neuen Stadtbezirksbeirat Pieschen. Wir wollten wissen, was die Kandidierenden über die Hufewiesen denken. Hier sind die Antworten.

1. Wie stellen Sie sich die Hufewiesen im Jahr 2033 vor?
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  • halboffene Weidelandschaft als wertvoller Naturraum und Kaltluftreservoir
  • die Pflege der Fläche, sowie Müll- und Wegekonzept sind erfolgreich umgesetzt
  • Öffentlicher Zugang für die Menschen in Pieschen zur Erholung und als Bildungsraum
  • Möglichst wenig versiegelte Fläche mit vor allen Dingen kommunalen bzw. genossenschaftlichen Wohnungen mit sozial verträglichen Mieten
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Aus unserer Sicht sehen wir, im westlichen Teil der Hufewiese, eine neues Wohnquarter für die Dresdnerin und Dresdner. Eine lockere Neubebauung, welche sich in das Gesamtbild der Leipziger Straße einfügt. Die weiteren Wald- und Wiesenflächen sollten der Naherholung, aber auch des Naturschutzes dienen.

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Im Jahre 2033 würden hoffentlich die zusätzlichen Wohneinheiten und auch die Gewerbeflächen geschaffen sowie die geplante Parkfläche an die Stadt Dresden übergeben. Der Park sollte hierbei sowohl aus Waldgebieten als auch als Park ausgestaltet werden. Auch die Nutzung von kleinen Arealen z.b. als Kiosk für Snacks sowie Sitzgelegenheiten insbesondere im östlichen Bereich würden nach unserer Ansicht die Qualität der umliegenden Wohnviertel erhöhen.

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2033 ist der östliche Teil der Hufewiesen endlich Eigentum der Stadt. Die Menschen können sich an einer Fülle von Pflanzen, Tieren, an dem weiten Himmel über der Wiese und an den Wundern der Natur erfreuen.
Um die Qualität der Hufewiesen als ehemalige landwirtschaftliche Nutzflächen und den ökologisch hochwertigen Lebensraum zu erhalten, hat sich ein Pilot-Experimentier-Feld etabliert, auf dem neue urbane, ökologische Anbauweisen von Obst und Gemüse erprobt werden (z. B. Perma-, Waldgartenkultur o. ä.).

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Die Hufewiesen sind nicht nur ein Platz, an dem die historische Entwicklung vom Dorf zur Stadt erlebbar wird, sondern auch ein wichtiger Raum für Grün und Erholung. Für das Jahr 2033 wünschen wir uns eine nur geringfügige Bebauung entsprechend des Kompromisses von 2018, verbunden mit einer großen öffentlich nutzbaren Grünfläche, die den besonderen Charakter dieses Ortes bewahrt.

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Im Jahr 2033 ist der größte Teil der Hufewiesen teils Wald, teils halboffene Parklandschaft, teils in gärtnerischer Nutzung mit Gemüsegärten und Streuobstwiesen. Das Gelände verzahnt halböffentliche und öffentliche Nutzungen in einem spannenden Mosaik. Die Hufewiesen dienen als Stadtteilpark in vorbildlicher Weise der Mikroklimatisierung und Naherholung der umliegenden Wohnquartiere und erfüllen so das Leitthema der BUGA 2033.

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Im besten Fall so wie heute, nur mit ungehinderten Zugangswegen, zahlreicheren Papierkörben und einen generationsübergreifenden Spielplatz.

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Als einen schönen öffentlichen Park mit Bäumen und Bänken, mit Spielplatz und Freizeitsportmöglichkeiten und am Rand mit einigen schönen Wohnhäusern und einem Schwimmbad

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Die Hufewiesen sollten im Jahr 2033 ein lebendiges Stadtteilgrün sein, das sich dauerhaft in öffentlicher Hand befindet — offen für die Nachbarschaft und ein Stück Natur mitten in der Stadt. Dafür braucht es keine große Umgestaltung, sondern eine behutsame Weiterentwicklung. 

2. Wie würden Sie die Ansprüche von Natur- und Klimaschutz einerseits und Erholung andererseits auf den Hufewiesen in Einklang bringen? 
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Die Nutzung von Wald- und Wiesenflächen steht nicht zwingend im Widerspruch zum Naturschutz – im Gegenteil: häufig sind pflegende Eingriffe zur Erhaltung des naturschutzfachlichen Werts eines Biotops zwingend notwendig (z.B. Beweidung auf Trockenrasen). Erholungsnutzung stellt jedoch selten solche Eingriffe dar, sondern ist in den meisten Fällen störend. Ein ordentliches Wege- und Müllkonzept für die Fläche wäre ein erster Schritt. Außerdem ist zur Erhaltung des halboffenen Charakters der Fläche durch Beweidung oder zumindest eine ein- bis zweischührige Mahd dringend notwendig. Weiterhin wäre die Anlage einer Streuobstwiese eine interessante Variante. Diese wäre zum einen von hohem ökologischem Wert, als auch der Erholung dienlich („Essbare Stadt“). Eine weitere Verbindung können Umweltpädagogische Angebote auf der Fläche darstellen.

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Der Umgang mit sensiblen Teilbereichen der Hufewiese ist unumstritten. Jedoch wird die Hufewiese jetzt schon aktiv als Naherholungsgebiet von den Pieschnern genutzt. Wegebeziehungen sind klar zu erkennen. Aus unserer Sicht hat diese Fläche ein großes Potenzial ein Naherholungsgebiet mit aktiver Nutzung zu werden.

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Über eine Gestaltung der Parklandschaft nach dem Eigentumsübergang in den Besitz der Stadt sollte der Stadtrat unter Einbeziehung des Stadtbezirksbeirat Pieschen in breitem Einvernehmen entscheiden. Eine Mischung aus naturnaher Fläche sowie parkähnlichen Aufenthaltsbereichen für die Anwohner ist aus unserer Sicht sehr gut vorstellbar. Voraussetzung für entsprechende Planungen ist aber auch eine Einigung mit dem Investor.

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Die Gestaltung der Zukunft des öffentlichen Grüns sollte von den Dresdnerinnen und Dresdnern bestimmt werden. Dazu bedarf es eines gut organisierten Beteiligungsprozesses, für den wir Bündnis90/Grüne uns schon seit vielen Jahren einsetzen. In den letzten Bürgerbeteiligungsrunden zu den Hufewiesen nahmen wir von vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Wunsch nach wenigen Eingriffen und einer naturnahen Entwicklung wahr. Sehr gern unterstützen wir diese Idee, denn eine naturnahe Entwicklung ist eine Win-Win- Situation für Mensch und Natur. Sie dient der Biodiversität genauso wie dem seelischen und körperlichen Wohlergehen von uns Menschen.

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Der Grünteil sollte im Rahmen einer Bürgerbeteiligung nach den Interessen der Pieschener nur behutsam gestaltet werden, so dass der ursprüngliche Charme einer brach gefallenen Kulturlandschaft erhalten bleibt. Dabei müssen die verschiedenen Interessen sowie der ökologische und stadtklimatische Wert der Hufewiesen miteinander in Einklang gebracht werden, bespielsweise durch unterschiedliche Zonen. Einen zweiten Alaunpark möchten wir an diesem besonderen Ort nicht.

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Mit geschickten Schwerpunktsetzungen in fließenden Übergängen können die Ansprüche eines geschützten Waldes und einer halboffenen, teilgenutzten Landschaft mit den Ansprüchen auf Naherholung in Einklang gebracht werden. Eine Orientierung an traditioneller, an den Hof gebundenen, bäuerlichen Nutzung bietet sich an: Gemüse- und Obstgärten, zeitgemäß umgedeutet als Flächen zum halböffentlichen Stadtgärtnern, lehnen sich an die vorhandene Bebauung an. In einer nächsten Zone können nicht störende und nicht versiegelnde Freizeitangebote stehen, die in die halboffene und öffentliche Landschaft übergehen. Hier bietet sich eine Weidenutzung, auch zur Offenhaltung, an. Schließlich sollte es auch eine Waldzone im Prozessschutz geben, die, zwar durch Wegesystem erschlossen, auch unzugängliche „wilde“ Bereiche umfasst.

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Indem nicht zu viel gebaut wird, sondern Menschen die Hufewiesen möglichst naturnah erleben können.

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Wir würden einen Teil der Fläche parkähnlich gestalten und einen Teil naturbelassen. Bisher gab es breite öffentliche Beteiligungsprozesse. Diese sollten fortgeführt werden und es sollte neben dem Hufewiesen Trachau e.V. besonders der Stadtbezirksbeirat Pieschen eingebunden werden.

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Zum einen muss das Ziel sein, die Hufewiesen nicht mit zu vielen Nutzungsansprüchen zu überladen (Sportanlagen etc.). Zum anderen haben die Hufewiesen eine Größe, die auch eine Unterteilung in Zonen mit größerer und geringerer Naherholungsnutzung zulässt. 

3. Wie würden Sie Bürgerinnen und Bürger in die Planungen für ein öffentliches Grün auf den Hufewiesen einbeziehen? 
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Für DIE LINKE ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die BI mit in die Planungsprozesse einbezogen wird.

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Für uns ist Bürgerbeteiligung ein Grundlegender Baustein für eine lebenswerte und schöne Stadt, welche auf die Bedürfnisse der Dresdner Bürger eingeht. Bei dem Projekt um die Bebauung der Hufewiese gab es mehrere dieser Beteiligungsprozesse. Diese müssen auch weiter stattfinden. Gerade im Bezug auf die Entwicklung der Wald- und Wiesenflächen. Zur Bebauung des westlichen Teils, sollte dem Eigentümer die Möglichkeit einer Bebauung ermöglicht werden, welche durch die Gremien und die Verwaltung der Stadt Dresden begleitet wird.

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s. Antwort 2

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s. Antwort 2

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s. Antwort 2

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Hier bieten sich die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligungssatzung, wie Informationsveranstaltungen und Bürgerempfehlungen nach Planungszellen oder Bürgerversammlungen, an, auf die nach Sammlung der erforderlichen Anzahl von Unterschriften ein Anspruch besteht.

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Die Stadt Dresden bietet verschiedene Formen von Beteiligungsmöglichkeiten an, die auch in diesen Planungen genutzt werden sollten. Leider erleben wir, so zuletzt beim Sachsenbad, dass die von den Bürgerinnen und Bürgern eingebrachten Ideen und Wünsche im Endergebnis nicht beachtet werden. Es fehlen uns nicht die Beteiligungsmöglichkeiten, aber die Ergebnisse müssen für die Verwaltung bindend sein!

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s. Antwort 2.

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Aus meiner Sicht würde sich bei den Hufewiesen ein offenes Werkstattverfahren anbieten. Hier könnten sowohl die (Nutzungs-) Interessen der Anwohnerschaft als auch die naturschutzfachlichen Einschätzungen eingebracht und diskutiert werden. Die Planungswerkstatt für den neuen Grünzug Gehestraße im Jahr 2016 war z.B. ein großer Erfolg. 

4. Wie können die Differenzen zwischen Stadtverwaltung und Investor 
zur Umsetzung des Ratsbeschlusses vom Mai 2018 gelöst werden?
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Durch ein weiteres Entgegenkommen des Investors in Bezug auf die Interessen der Anwohner:innen.

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Hier ist Dialog das Zauberwort. Die Wohnungsknappheit wird von vielen Parteien, nicht nur in Dresden, instrumentalisiert. Jedoch gehört zur Ehrlichkeit auch dazu, wenn man keine Wohnbebauung zu lässt, können keine neuen Wohnungen entstehen.

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Eine grundsätzliche Diskrepanz zwischen Investor und Stadtverwaltung bzw. dem Bauausschuss sehen wir nicht. Der Investor hat bereits erhebliche Zugeständnisse an die Wünsche der Stadt gemacht und sein Vorhaben von anfangs 650 auf 139 Wohneinheiten deutlich reduziert sowie eine Übertragung der verbleibenden Parkfläche an die Stadt zugestimmt. Eine historisch niedrige Leerstandsquote sowie die Schaffung von bis zu 25.000 neuen Arbeitsplätzen im Dresdner Norden sind deutliche Indikatoren das Dresden dringend neuen Wohnraums bedarf. Alternativen wie deutlich steigende Mieten und damit einhergehende Verdrängung von Anwohnern sind für uns nicht akzeptabel. Das eine Projektrealisierung hierbei auch Kompromisse erfordert, ist natürlich und sollte von der Stadt und den zivilgesellschaftlichen Verfahrensbeteiligten auch akzeptiert werden. Es wird notwendig sein, im Rahmen der Baumaßnahme einige Teile des Waldes zu entfernen. Diese können jedoch durch Aufforstung im neuen Park ausgeglichen werden. Insbesondere die offizielle Übertragung des Parks an die Stadt und damit einhergehend auch ein Nutzungsrecht für Gelände stellen einen Mehrwert für die aktuellen Nutzer da.

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Nach einer Vorstellung der baulichen Entwürfe in der Gestaltungskommission wurden diese vom Eigentümer überarbeitet und werden demnächst im Stadtplanungsamt diskutiert. Auch wenn wir die Ausmaße des neuen Quartiers bedauern und wir uns einen größeren Teil des verbleibenden Grüns gewünscht hätten, unterstützen wir den Kompromiss, um den überwiegenden Teil der Fläche als öffentliches kommunales Grün für die Dresdnerinnen und Dresdner zu sichern. Die Vorschläge der Gestaltungskommission sollen in den neuen Entwürfen berücksichtigt werden. Die Kühlfunktion der Hufewiesen für die Stadt muss erhalten bleiben. Wir engagieren uns für die Entwicklung eines klimaneutralen Quartiers.

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Keinesfalls sollte die Stadt ihre Vorstellungen zu einer nur maßvollen Bebauung preisgeben. Aus unserer Sicht besteht der einzige Weg einer Lösung der Differenzen darin, dass der Investor von überzogenen Renditeerwartungen Abstand nimmt.

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Wieso die Stadtverwaltung 6 Jahre nach Stadtratsbeschluss nicht in der Lage ist, einen Bebauungsplan zu erstellen, erschließt sich uns nicht. Wir haben dafür null Verständnis. Der Stadtratsbeschluss enthält bereits den politischen Kompromiss zwischen den Interessen des Eigentümers und dem öffentlichen Interesse an der Erhaltung der Hufewiesen. Wie so oft torpediert die Stadtverwaltung politische Beschlüsse durch Aussitzen, wenn sie ihr nicht passen.

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Den genauen Inhalt der Differenzen wird der Öffentlichkeit vorenthalten. Das Votum von BSW wäre, dass die Stadt die gesamte Hufewiesen Fläche kaufen und vollständig erhalten sollte. Wenn es dafür keine politischen Mehrheiten gibt, dann muss ein Kompromiss aus den Interessen der Bürger und des Investors gefunden werden. Also, ein kleiner Teil, nahe der Leipziger Straße wird bebaut, die restliche Fläche erhalten.

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Unserer Kenntnis nach gibt es keine grundsätzlichen Differenzen zwischen Investor und Stadtverwaltung. Nach unserer Einschätzung gibt es offenbar geringe Differenzen zwischen Stadtverwaltung/Investor und dem Hufewiesen Trachau e.V. Warum die Planungen etwas geändert wurden, wurde hinlänglich begründet. Insoweit ist die aktuelle Problemlage nicht nachvollziehbar.

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Es braucht aus meiner Sicht eine Einigung zwischen Verwaltung, Investor und den Engagierten für die Hufewiesen. Mein Ziel ist, dass ein größtmöglicher Teil der Hufewiesen Grün- bzw. Waldfläche bleibt. Sofern der Investor an seinen Absichten für eine Bebauung festhält, muss diese konzentriert stattfinden und darf die Hufewiesen nicht zerfasern. Es braucht auch von der Stadt ein klares Bekenntnis zur Übernahme und dauerhaften Pflege der Grünflächen.

5. Ihre Botschaft für die Aktiven im Verein und die Menschen 
rund um die Hufewiesen:
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Danke für euer mühevolles Engagement zum Erhalt und der Entwicklung der Fläche!

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Wir freuen uns immer, wenn sich Menschen in unserer schönen Stadt engagieren. Der Hufewiese e.V. ist ein solches Beispiel. Nur durch den Austausch und das Akzeptieren von Meinungen und Gedanken lassen sich Projekte, wie die Bebauung auf der Hufewiese, sinnvoll gestalten. Wir Freien Wähler Dresden e. V. stehen Ihnen, wie auch allen anderen Bürgern dieser Stadt, für diesen aber auch weitere Schritte, mit unseren Ansprechpartnern im Stadtbezirksbeirat und im Stadtrat, zur Verfügung.

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Wir unterstützen den Bebauungsplan und wollen, dass die ca. 140 Wohneinheiten gebaut werden. Damit wird nur rund 1,5 Hektar des 13 Hektar umfassenden Gebietes bebaut, der Rest bleibt den Wünschen der Stadtbewohner, des Stadtrates und der Stadtverwaltung entsprechend Naturfläche und wird teilweise als Park ertüchtigt. Wir finden, dass das ein guter Kompromiss zwischen allen Interessen in der Stadt ist und wollen diesen Weg weiterverfolgen.

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Unser Dank gilt den Aktiven im Verein und den Engagierten aus der Umgebung. Denn nur durch Ihr unermüdliches Engagement und Ihre grandiose Idee, einen Kompromiss zu schaffen, wurde der Plan des Übergangs eines Großteils der Fläche in kommunale Hand möglich. Durch Sie konnte die Fläche vor einer vollständigen Bebauung bewahrt werden! Sie sind ein großes Glück für unsere Stadt! Bleiben Sie bitte weiterhin so begeistert für eine natur- und menschenfreundliche Entwicklung der Hufewiesen. Wir hoffen, gemeinsam mit Ihnen diese Ziele zu erreichen.

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Wir bewundern die lange, kontinuierliche und immer konstruktive Arbeit des Vereins und seiner Mitglieder und Freund:innen. Mit dem Trachenfest hat der Verein ein Stadtteilfest mit einem ganz besonderen Charakter und einer Tradition seit 2012 geschaffen.

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Wir Dissident:innen stehen für Diskussionen über die Zukunft der Hufewiesen gerne zur Verfügung.

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Kämpft weiter für den größtmöglichen Erhalt dieser einzigartigen Naturfläche in der Stadt! Unsere Unterstützung habt ihr weiterhin vorbehaltlos!

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Bringen Sie sich weiterhin ein. Ihre Ziele sollten jedoch umsetzbar sein. Schön wäre ein Schwimmbad anstatt Gewerbe.

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Macht bitte weiter so! Es ist maßgeblich den Engagierten rund um die Hufewiesen zu verdanken, dass es dieses Kleinod noch gibt und Highlights wie das Trachenfest stattfinden.

Nachtrag: Antworten der FDP, eingegangen am 29. Mai 2024: als pdf

Hinweise: Die Fragen wurden am 6. Mai per E-Mail an die Geschäftsstellen bzw., wo vorhanden, die Ortsverbände der Parteien und Wahlvereinigungen gesandt. Der Einsendeschluss für die Antworten war der 20. Mai 2024. Im Folgenden sind die Antworten in der Reihenfolge ihres Eingangs beim Verein wiedergegeben. Die Informationen zu den Parteien und Kandidierenden wurden direkt von den Musterstimmzetteln auf der offiziellen Website der Stadt Dresden zur Kommunalwahl entnommen. Die Logos der Parteien wurden von ihren eigenen Internetseiten kopiert. Wir haben keine Antworten bekommen von Bündnis Freie Bürger Dresden und FDP Kreisverband Dresden. AfD, Freie Sachsen und „Die Partei“ wurden nicht angefragt.

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