Rätselhafte Funde

Die Trachen waren es nicht. Aber wer dann?
Tatort: Hufewiesen.
Tatzeit: irgendwann zwischen dem 2. April 2017 und dem 7. April 2018.
An diesem Tag, gut ein Jahr nach dem Frühjahrsputz 2017, wurden die verdächtigen Gegenstände von den fleißigen Sammlern und Sammlerinnen beim Frühjahrsputz 2018 auf den Hufewiesen aufgelesen.

Seht selbst und staunt! (Für Diaschau bitte anklicken.)
Was sehen wir hier?
Wie kam es auf die Hufewiesen??
Sachdienliche Hinweise bitte an facebook.com/hufewiesen.

Die Beweisaufnahmen hat unserer Krimi-Fotograf Ronny Hotzenplotz geliefert.
Sein Kommentar:

Schöne Aktion, angenehm viele Beteiligte. Nächstes Jahr werden wir hundert Leuts!
Wer Appetit auf mehr Müll bekommen hat: Wir versuchen künftig, regelmäßig auf facebook.com/wir.lieben.elbe neue Sammeltermine für An-der-Elbe zu veröffentlichen. Da gibts auch immer ne Menge zu tun.

Vielen Dank an die freundlichen Unterstützer vom Ortsamt und von der Stadtreinigung! Das Müllauto mußte mehrmals kommen, um alle Beutestücke abzutransportieren…
Vielen Dank aber vor allem an die fröhliche Truppe!

Sauber ist lustig!

7. April Frühjahrsputz für die Hufewiesen

Sauber ist schöner! Nicht nur auf den Elbwiesen. Auch auf den Hufewiesen. Wir machen mit beim Aufruf der Stadtreinigung Dresden. Und laden ein zur etwas anderen und nur leicht verspäteten Ostereiersuche…

Sonnabend, 7. April 2018, 10 bis 12 Uhr
Treffpunkt: Alttrachau 25/ Mündung des Kirchsteigs

Abfallsäcke sind vorhanden. Handschuhe und passendes Schuhwerk bitte mitbringen. Vielleicht auch Harken und Greifer, falls vorhanden.

In den vergangenen Jahren gab es durchaus kuriose Funde:
Trauriger Rekord… (2017)
Minus drei Kubik Müll (2016)
Müllauto auf dem Kirchsteig – Rettung für verletzten Ken (2015)

Mal sehn, was uns diesmal blüht. Auf jeden Fall können wir garantieren: Es macht Spaß, und die Hufewiesen werden sichtlich aufatmen…

Plakat zum Ausdrucken (pdf)

Adventsklänge mit Tuba und dreisprachig

Alle Jahre wieder. Sonnabend vor dem zweiten Advent.

Schon am Vormittag klettert Gyuri Hals über Kopf in die Weide im Garten von Alttrachau 29, sägt Altholz weg und montiert den Herrnhuter Stern, der bis zu ihrem spektakulären Abgang im August immer in Hensels Kastanie hing. Bis Mariä Lichtmeß soll der weiße Vielzack nun allabendlich den Anger mit frohem Strahlen bescheren. Danke an Conni für den Strom!
Ab 16 Uhr wird es dann wimmelig im Gemeinschaftsgarten zwischen Alttrachau und der Henricistraße. Es knistert und flackert in einer Feuerschale. Eckart, Laura und Heiko beugen sich über einen Projektor, der nicht funktionieren will, und hantieren mit allerlei Kabeln und Tasten. Eine Reihe von Kerzen, von Gisela in Äpfel gesteckt und mit Reisig verziert, beleuchtet die kleine Trockenmauer, um später in die Hände der vielen Kinder zu wandern. Kurz vor Beginn taucht dann noch ein riesiger Trichter auf Rücken eines starken Musikers auf: die Tuba! Sie wurde begleitet von einer Gitarre; beide sorgten für eine schöne Baßlinie mit Akkorden als Stütze für unsere Tonleiterklettereien. A propos Musik: Eine Premiere von Jakob (sechs Jahre) und seiner Nachbarin Martina (mindestens sechsmal so alt) mit Akkordeon und Saxophon gab es auch!
Und es wurde gesungen und gesungen und gesungen, bis die Füße kalt waren. Auch auf Englisch und auf Polnisch! Mocia machte es möglich durch Umschrift…
Schön war es, so viele inzwischen bekannte Gesichter zu sehen im Kerzenlicht und Feuerschein. Mit Glühwein und Apfelpunsch.
Nächstes Jahr wollen wir auch auf Französisch und Ungarisch singen. Heißa, das wird was geben!
Danke an

9. November – Gedenken

Der 9. November ist der Tag, an dem die Stolpersteine in Dresden und anderswo aus dem Alltag herausgehoben und mit besonderem Leben erfüllt werden. Durch eine kurze und zurückhaltende Zeremonie.

Stolpersteine? Das sind die kleinen Messingplatten im Fußweg, die ein Künstler seit 1992 in ganz Europa verlegt. Sie erinnern an die Menschen, die zwischen 1933 und 1945 umkamen, weil andere Menschen sie ideologisch ins Visier nahmen und zu Feinden erklärten. (Vgl. wikipedia)

Stolpersteine putzen. Blumen niederlegen, Kerzen anzünden. Die Biographien derer vorlesen, die verfolgt und getötet wurden.

„Es waren unsere Nachbarn…“

Ungefährer Zeitplan für Stolpersteine in der Nachbarschaft der Hufewiesen
am Donnerstag, 9.11.2017:

17:30 Uhr – Trachenberger Platz (Trachenberger Str. 23),
Stolpersteine für Rosa und Walter Steinhart

17:45 Uhr – Hans-Sachs-Straße 27,
Stolperstein für Heinz-Martin Wendisch

17:55 Uhr – Rückertstraße 12,
Stolperstein für Erich-Kurt Mosberg

18:05 Uhr – Volkersdorfer Straße 3,
Stolperstein für Albert Hensel

Still werden, innehalten, eine kleine Pause zum Nachfühlen und Nachdenken.
Gemeinsam.

Ort des Mutes

Ungewöhnliche Anfrage aus der Laurentiusgemeinde. Danilo Lämmel, der Gemeindepädagoge, steckt in den Vorbereitungen für die Kinderbibelwoche in den Herbstferien. „Hier stehe ich – ich kann nicht anders!“ Das geflügelte Wort, das Martin Luther zugeschrieben wird, regt seine Phantasie an. Die Hufewiesen fallen ihm ein. Die gäbe es doch längst nicht mehr, wenn nicht ein paar Menschen gesagt hätten:
„Hier stehen wir – wir wollen das anders!“
Schnell ist vereinbart, daß die Kinder, die an der Bibelwoche teilnehmen, auch die Hufewiesen besuchen. Am Freitag, 6. Oktober, war es soweit.

In der Bahnunterführung an der Gaußstraße warteten Gabriele Windisch und Anja Osiander vom Hufewiesen-Verein auf die bunte Schar. Erst einmal wurde die Akustik erprobt. Alle kreischen aus vollem Hals. Dafür eignet sich der massive Beton wirklich gut!
Dann erzählen die beiden. Von dem Herzklopfen in der Bürgerversammlung im Juli 2011, als die Verwaltung die Baupläne vorstellte und es so aussah, als sei alles schon beschlossene Sache. Wie dann immer mehr Menschen sich zu Wort meldeten und dagegen argumentierten, so daß schließlich eifrig Adressen ausgetauscht wurden und diese Menschen sich zusammenschlossen.
Aber wie überzeugt man die mächtigen Menschen, die die Hufewiesen zubauen wollten, vor allem den Baubürgermeister und die Verantwortlichen des Immobilienunternehmens? „Das schafft Ihr nie! Die machen doch, was sie wollen…“, so äußerten sich viele. Macht ist aber relativ – und oft nur ein Schein. Worte und Argumente dagegen können mehr bewirken, als man oft denkt. Das erlebten wir in den folgenden Jahren immer wieder, so daß die Hufewiesen heute immer noch grün leuchten und nicht unter Asphalt und Beton begraben liegen.
Wichtig für das Durchhalten ist dabei auch die Phantasie. Mit dem Trachenfest haben wir die Hufewiesen inzwischen schon fünfmal jeweils im Mai mit unserer geballten Freude erfüllt und dem Ort eine Geschichte gegeben, die bei allen, die jemals dabei waren, lange in den Herzen nachhallt.
Das alles kam zur Sprache unter der Bahnunterführung, und dann machten die Kinder sich auf den Weg über die Hufewiesen. Sie gingen als Seilschaft, und die Herausforderung bestand darin, das Seil immer straff zu halten. Gemeinsam erzeugen wir eine Spannkraft, die über die Kräfte der Einzelnen weit hinausgeht! So bekommt Mut Flügel…
Zum Abschluß erreichten wir Hensels Garten, umgarnten mit dem Seil den Staketenzaun, und alle Kinder nahmen Bilderkarten mit von den Hufewiesen. Jede Karten zeigte auf der Vorderseite blühende Blumen und trug auf der Rückseite einen Buchstaben und eine Zahl. Richtig zusammengesetzt, ergab sich ein Spruch fürs Poesiealbum, der noch einmal von Mut und Tatkraft handelte.

Was Martin Luther dazu gesagt hätte, wissen wir nicht. Auch nicht, wie viel von unserer frohen Botschaft bei den Kindern ankam. Nicht vergessen werden wir auf jeden Fall die Energie des gemeinsamen Kreischens unter der Bahnunterführung und die Gaudi, gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Vielen Dank an die Laurentiusgemeinde, vor allem an Danilo Lämmel und seine Helfer*innen, für diese schöne gemeinsame Aktion!

Herbstfreuden im Anger

Erntedank im Anger, 10.9. 2017

Pünktlich hörte der Regen auf. Die letzten Tropfen fielen, als wir die Biertische aus dem Schuppen holten, um sie im Anger aufzustellen zum gemeinsamen Frühstück am 10. September unter dem Motto „Erntedank im Anger“. Dann blieb es mild, ab und zu wärmte uns sogar die Sonne den Buckel.
Im Alltag wird der breite Streifen vor den Höfen auf der nördlichen Seite des Dorfkerns in Alttrachau gerne als wilder Parkplatz missbraucht oder bietet einfach ein ödes Bild. Jetzt fanden sich hier die Nachbarn ein, jung und alt, viele Kinder. Bald war die lange Tafel beladen mit lauter Köstlichkeiten; neue Bekanntschaften entstanden; lebhaft wogte das Gespräch bis weit nach Mittag.
Es ist wirklich verblüffend, wie gering der Aufwand war und wie schön das Ergebnis!
Danke an alle, die dabei waren! Und danke schon jetzt an alle, die sich eingetragen haben, um den Erntedank im Anger 2018 mitzugestalten!


***
Am Nachmittag dann öffnete sich das große Tor zu Adams Hof (Alttrachau 21), einem besonders schönen Gehöft, wo es noch weitgehend so aussieht wie vor 50 oder 80 Jahren. Liebevoll gepflegt und instandgehalten von Vater Braun und Sohn, strahlte der Hof auch an diesem Tag seinen Charme aus. Weit über einhundert Gäste kamen und labten sich an der Atmosphäre und dem Kuchen oder den wunderbaren Laiben von original Sauerteig-Brot.
Wie schon in den Jahren 2014 und 2015 drehte sich auch diesmal wieder alles um den Maler Theodor Rosenhauer (1901-1996). Er hat praktisch sein gesamtes Leben in Alttrachau verbracht, sehr einfach gelebt und sich ganz der Malerei hingegeben. So hat er einen ganz eigenen, zugleich zurückhaltenden und bis ins Detail intensiven Malstil vervollkommnet.
Herr Braun senior hat den Maler noch gut gekannt und als geschickter Tischler viele Bilderrahmen für ihn gefertigt. In diesem Jahr hatte er sich mit Frau Zeuner zusammengetan, deren Vater im Krankenhaus Neustadt arbeitete und ebenfalls mit Rosenhauer gut befreundet war. Beide haben in ihren privaten Beständen gegraben und ein paar Kostbarkeiten ausgewählt. Für die Besucher lagen Mappen mit Briefen, Skizzen und Zeitungsberichten bereit; sie konnten in Büchern über Rosenhauer schmökern, sich in der alten Scheune kurze Dokumentarfilme über den Maler anschauen oder im Erdgeschoß des Auszugshauses Reproduktionen und Plakate bewundern.
Mitten in Adams Hof standen zwei Staffeleien mit Bildern der jungen Malerin Mandy Friedrich. Sie zeigten Motive aus dem Anger. Mandy Friedrich hat wie Rosenhauer an der Dresdner Kunsthochschule studiert; dazwischen liegen fast 100 Jahre; das ließ spannende Vergleiche zu.
Großen Anklang fand auch eine Führung durch den Anger, die der passionierte Dorfchronist und ehemalige Schulleiter Klaus Brendler mit viel Liebe gestaltete.
Von Herzen Dank an die Familien Braun und Zeuner, die diese Aktion möglich machten!

Einst und jetzt begegneten sich an diesem Tag in Adams Hof; darum kreisten auch viele Gespräche. Das ist genau das, was der Tag des offenen Denkmals bewirken möchte.

Erntedank 2017 – kommt herzu!

Merkt Ihr es auch? Die Sonne geht früher unter. Die Nächte sind deutlich kühler. Die Äpfel reifen.
Der Herbst ist nicht mehr weit.
Wir feiern ihn mit zwei Veranstaltungen im Anger von Alttrachau am Sonntag, 10. September 2017, der zugleich Tag des offenen Denkmals ist.

Im letzten September luden wir erstmals zu einem gemeinsamen Frühstück an einer langen Tafel unter freiem Himmel ein. Und die Leute kamen! Das machen wir wieder!
Also: Packt Eure Picknickkörbe voll, backt noch einen Kuchen (oder auch nicht) und setzt Euch dazu! Ab zehn Uhr werden Tische und Bänke bereitstehen.

Am Nachmittag öffnet sich dann das Tor zu Adams Hof. Und zwar für eine Ausstellung zu Leben und Werk des Malers Theodor Rosenhauer (1901-1996).
Der Hofbesitzer, Tischlermeister Braun, kannte Rosenhauer gut und hat viele Bilderrahmen für ihn gebaut. Für die Aktion am 10. September hat er sich mit Frau Dr. Zeuner zusammengetan, deren Vater als Chefarzt im Krankenhaus Neustadt mit vielen Künstlern bekannt und befreundet war. Gemeinsam haben sie ihre privaten Bestände durchgesehen und einige besondere Erinnerungen von und an Rosenhauer ausgegraben.
Außerdem werden Reproduktionen, Bildbände und Dokumentarfilme gezeigt, und Adams Hof lohnt selbst schon den Besuch.
Wir freuen uns auf Euch und Sie: 14 bis 18 Uhr in Alttrachau 21!

Herzliche Einladung zum Erntedank 2017 am 10. September im Anger Alttrachau

P.S.
Neugierig geworden? Hier gibt es einen Bericht vom Erntedank 2016 und einen Bericht von einer Aktionen zu Rosenhauer in Alttrachau im Jahr 2014.

Was für ein Fest!

Schöner hätte es kaum sein können. Das sechste Trachenfest war ein Fest wie aus dem Bilderbuch.
Die Menschen strömten – schlendernd – mit Fahrrad oder zu Fuß, mit vielen Kinderwagen über die kleine Gaußstraße auf die Wiese. Zur Trachenparade war die Wiese voll. Beim Kinderschminken und am Bastelstand für die Trachen ging es zu wie in einem Bienenschwarm, und wir erlebten die größte und farbenfrohste Parade in der Geschichte des Trachenfests. Vielen Dank an das Duo Hand in Hand für die wunderbare musikalische Begleitung!
Aber nicht nur die Parade machte das Fest schön. Alle genossen die entspannte Stimmung auf der Wiese, das kleine, aber feine Bühnenprogramm, die Mitmachstände, die Stände der Kunsthandwerker, den kleinen Flohmarkt, die Genußmeile. Es war einfach eine gute Mischung.

Vielen Dank: an alle, die dabei waren, und an die, die das Fest möglich gemacht haben!
Die Freude bleibt!


Bilder von Jochen Lenz und Fotostudio augenscheinlich, Leipziger Str.222

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Trachenfest am 20. Mai – Trachen vermisst!

Wo sind die Trachen? Sie sind wunderschön und bunt und gut gelaunt, mögen Sonnenschein und grüne Wiesen. Habt ihr sie gesehen?

Sie haben uns gebeten, euch zum 6. Trachenfest auf die Hufewiesen herzlich einzuladen!
Kommt also am 20. Mai, von 12 bis 18 Uhr auf die Festwiese. Das Tor in der Gaußstraße wird euch offen stehen! Der Eintritt ist frei.

Lasst euch an der Genussmeile verwöhnen, mit Köstlichkeiten von süß bis herzhaft, schlendert über die Wiesen, vorbei an Flohmarkt und Handwerksständen,
findet Frank-Ole mit seinem Märchenkoffer
und lauscht den Künstlern auf der Trachenfestbühne.

Wir freuen uns schon ganz besonders auf ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm.
Es spielen auf:

  • die Gitarrenkinder von der Makarenko-Schule
  • das Café International mit einer Liederreise
  • Hermann & Jens mit Gitarre & Gesang
  • die Melde Müller’s – Irish Folk und Popmusik
  • das Duo Hand in Hand – Straßen bzw. Wiesenswing-Barfußbossa-Firlefunk
  • Magnus Mond – verträumte Skizzen deutscher Liedkultur
  • Spacedrum
  • die Rumtreiber

Doch wo sind die Trachen? Um sie zu finden, dazu brauchen wir eure Hilfe!
Nutzt Papier und Holz, Stoff oder Pappe und erweckt so euren Trachen zum leben.
Fangt einfach an und bringt ihn mit zum Trachenfest. Oder bastelt euren Lieblings-Trachen während des Fests am Trachenbastelstand.

Alle bekommen einen Ehrenplatz bei der großen Trachenparade um 16 Uhr. Jeder bekommt einen Preis! Und der allertrachigste wird das Trachenfest-Plakatmotiv im nächsten Jahr!

Flohmarktstände und Festhelfer gesucht

Wir hätten da noch zwei Fragen an euch:
Ihr wollt noch einen Flohmarktstand anmelden?
Ihr könnt an der Genussmeile bei der Ausgabe von Köstlichkeiten helfen?
Fein! Eure Hilfe können wir sehr gebrauchen, bitte meldet euch unter email hidden; JavaScript is required

Nicht zuletzt danken wir unseren Fest-Sponsoren:
grünerleben
teilAuto
Vorwerk Podemus
House of Resources Dresden
Sushi & Wein
Carl und Carla